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Silencer
19.09.2009

ab sofort bei uns erhältlich!!!

Nie mehr Ärger mit den Nachbarn!
Flüsterleise üben, zuhause oder unterwegs

Mundstückübungen für Holzblasinstrumente sind eine der besten Methoden, um den Ton kontinuierlich zu verbessern. Ausserdem können damit der Ansatz, die Atmung und die Artikulation optimal trainiert werden.

In der Praxis gibt es allerdings einen gravierenden Nachteil: Der mit dem Mundstück erzeugte Ton ist laut und durchdringend – der Ärger mit den Nachbarn ist vorprogram­miert! Abhilfe schafft hier der silencer. Mit dem aufgesetzten Mundstück-Schalldämpfer wird die Lautstärke entscheidend verringert. Sie können zu jeder Tages- und Nachtzeit an jedem beliebigen Ort flüsterleise üben!

Fünf Minuten pro Tag genügen – besonders wenn Sie die Mundstückübungen mit Oberton- und Langtonübungen kombinieren. Schon bald werden Sie feststellen, dass sich Ihr Sound deutlich verbessert. Ihr Gehör wird trainiert, und Sie lernen, die Tonhöhe genau zu kontrollieren. Plötzlich bereiten Ihnen High Tones (Altissimo), Vibrato, Bending und andere Spezialeffekte keine Probleme mehr. Fast ohne es zu merken, entwickeln Sie sich mit Mundstückübungen vom Saxophon-Spieler zum Saxophon-Virtuosen!

Mundstückübungen
Mehr oder weniger erstaunt nehmen viele Menschen zur Kenntnis, dass man auch dem Mundstück eines Saxophons oder einer Klarinette Töne und ganze Tonfolgen entlocken kann. Wie es tönt, das hängt einzig und allein von jener Person ab, die ins Mundstück bläst. Denn alles, was dabei heraus kommt, wird ausschliesslich vom Bläser bestimmt. Wie ist das zu verstehen? Klangerzeugung, Sound, Klangfülle und vor allem die persönliche Ausdruckskraft werden ganz individuell im Mund- und Halsbereich gesteuert. Dabei spielen Lippen, Zunge, Gaumen, Kehlkopf, Stimmbänder und Atmung eine sehr wichtige Rolle. Das Zusammenspiel all dieser Punkte ist komplex, und es lässt sich kaum erklären, wie damit bestimmte Töne und ganz Melodien erzeugt werden. Man nimmt die Abläufe nicht bewusst wahr, aber man kann sie spüren und fühlen. Ganz entscheidend ist, dass man die Auswirkungen hören und sich die entsprechenden «Einstellungen» merken kann! Diese Erkenntnisse veranlassten Joe Allard, den Altmeister des Saxophons, eine neue Trainingsmethode und passende Übungen, darunter die Mundstückübungen, zu entwickeln. Mit diesen Übungen registrierte Allard bei seinen Schülern verblüffende Resultate bei relativ geringem Zeitaufwand. Und zu seinen Schülern gehörten Saxophonisten wie David Liebman, Michael Brecker, Stan Getz, Bob Berg oder Glenn Millers ganzer Saxophon-Satz.

Den Ton kontinuierlich verbessern
Die Mundstückübungen für Holzblasinstrumente sind eine der besten Methoden, um den Ton kontinuierlich zu verbessern. Ausserdem können damit der Ansatz, die Atmung und die Artikulation optimal trainiert werden. Tägliche kurze Übungen – etwa fünf Minuten genügen – sind der Schlüssel zu einer höheren Sound- und Intonationsebene auf dem Instrument. Mit den Mundstückübungen werden genau jene Muskeln trainiert, die beim Spielen eines Saxophons oder einer Klarinette von Bedeutung sind:

• für den Sound
• für die Intonation
• für Spezialeffekte, beispielsweise Vibrato oder Bending
• für High Tones (Altissimo)

Musik ist mit Geräusch verbunden
Grundsätzlich kann man das Mundstück überall hin mitnehmen, und eigentlich kann man darauf auch überall üben. Beispielsweise im Zug während der Bahnfahrt, im Auto (natürlich nur bei abgestelltem Motor) oder im Hotelzimmer. In der Praxis gibt es allerdings einen gravierenden Nachteil: Der mit dem Mundstück erzeugte Ton, rund 100 dB(A), ist laut und durchdringend – der Ärger mit Bahn- und Hotelgästen sowie mit den Nachbarn ist vorprogrammiert! Schon Wilhelm Busch stellte fest: «Musik wird oft nicht schön empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden». Was für den einen laute Musik ist, ist für andere Lärm.Wer sich Musik anhören will, fühlt sich dadurch nicht belästigt. Wer Musik gern laut aufdreht, tut dies ohne das Gefühl, es sei Lärm. Die Ohren sind ein empfindliches Organ, und das was als Lärm empfunden wird, hängt wesentlich davon ab, ob man das Geräusch beeinflussen kann. Ausserdem hängt es davon ab, ob das Geräusch einigermassen harmonisch klingt oder kreischt, pfeift, dröhnt, rumpelt oder hämmert. «Das Musizieren gehört zu den Grundrechten des Menschen und kann deshalb nicht grundsätzlich verboten werden!» Dieser Satz stammt aus einem Gerichtsurteil. Wer ein Instrument spielt, muss üben, erst recht, wenn er Berufsmusiker ist. Für die Nachbarn ist das allerdings meistens mehr, als nur ein lästiges Geräusch.

Konflikte vermeiden
Damit sich die Nachbarn nicht belästigt fühlen, muss man leiser werden. Abhilfe schafft hier der Silencer. Mit dem aufgesetzten Mundstück-Schalldämpfer wird die Lautstärke entscheidend verringert: Er reduziert die Lautstärke um 14 bis 20 Dezibel! Oder anders ausgedrückt: Die vom Menschen empfundene Lautstärke wird um das fünf- bis zehnfache reduziert. Tatsache ist, dass die Lautstärke mit dem Silencer um ein Vielfaches leiser empfunden wird. Sie können zu jeder Tages- und Nachtzeit an jedem beliebigen Ort flüsterleise üben!

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